Montag, 13. Juli 2009

Postkarten-Büchlein ... und ein Travel Journal

Am Wochenende sind bei mir diese Mini-Notizbücher entstanden mit alten Postkarten:
Das linke Büchlein ist aus einer Postkarte unseres Lieblingsrestaurants in der Normandie entstanden. Das rechte ist ein Geschenk für eine liebe Freundin.
Das ging ganz fix ...
  1. Schöne Postkarte aussuchen, idealerweise eine, bei der die rechte Hälfte nett aussieht.
  2. Papier für die Innenseite auf die gleiche Größe wie die Karte zuschneiden. Ich hab 9 Bögen verwendet aus den Kassenbuch-Seiten, von denen ich immer noch reichlich habe.
  3. Postkarte wie Inneseiten mittig falzen und falten.
  4. Innenseiten alle ineinander in die gefaltete Postkarte legen, dabei darauf achten, dass alles schön in der Falz sitzt (am besten mit Bulldogclips o.ä. fixieren).
  5. Ich hab mit dem Bürotacker zweimal genau auf der Falz/Knickkante getackert. Aber zwei Löcher, schöner Faden durch und auf der Außenseite zur Schleife binden geht genauso.
  6. Mit Metalllineal und Cutter noch die Ränder der Innenseiten auf eine Breite stutzen - Lineal fest auflegen an der Kante und mit dem Cutter mehrfach entlang schneiden, dann ist alles schön bündig.
  7. Eventuell noch ein Gummiband auf der Rückseite befestigen als Verschluss für das Büchlein.

Und da unser Urlaub im September nun gebucht ist (jaaa, es geht wieder nach Frankreich!), konnte ich mich auch ans Travel Journal machen. :-) Ich hab dieses mal Buchringe genommen, damit ich während und nach dem Urlaub flexibel dazu- und auch umheften kann:

Im Album befinden sich für jeden Urlaubstag kleinere Karten, um das wichtigste zu notieren ...... und Folien, Umschläge für Kleinkram sowie große Seiten für die Fotos später:
In den letzten Urlauben hat sich für mich echt bewährt gleich "on the road" das Album zu füllen (bis auf die Fotos). Dafür reicht auch eine Minimal-Ausstattung aus Kleber, Schere, Locher, Stift und bei Bedarf noch Lieblings-Stempel & -Stanzer. Ist schon ein kleines Ritual jeden Tag ein paar Minuten die frischen Erinnerungen festzuhalten. Und am Ende befindet sich im Album alles an "echten" Erinnerungen, Sammelstücken und den schönsten Fotos. :-)

Sonntag, 5. Juli 2009

*piep*

Ja, ja, ewig nix posten, dann gleich doppelt ... ;-) ... aber dieses Vogelhäuschen hab ich euch noch gar nicht gezeigt:


Entstanden ist es mit der Vorlage von Nichole Heady.

Wassermelone vs. Tropenhitze

Puuuh, nee, das ist wirklich nicht mein Klima, so warm und schwül ... alles geht NOCH langsamer. *ggrrrmmpff* Natürlich mag ich es lieber, wenn die Sonne lacht, aber wenn sie alles lahm legt ... Wie geht's euch bei dem Wetter?

Auf der Suche nach Erfrischung bin ich auf dieses Rezept gestoßen: Watermelon Lemonade
Ich hab es etwas umgerechnet und abgewandelt und so gleich mehrere Flaschen aus einer halben (großen) Wassermelone gemacht - und mit ein paar Eiswürfeln ist das der perfekte Durstlöscher im tropischen Düsseldorf. :-) Hier ist meine Version ...

Wassermelonen-Limo

Zutaten:
Halbe (große) Melone
600 ml Zitronensaft, idealerweise frisch gespresst
1/2 Tasse Fruchtzucker (oder 1 Tasse normaler Zucker)
1 Tasse Wasser

Zubereitung:
Wasser und Zucker kurz aufkochen und köcheln lassen, bis sich die Zuckerkristalle aufgelöst haben. Den fertigen Sirup vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Die Melone von der Schale befreien und in Stücke schneiden. Große Kerne eventuell noch grob entfernen, meine war zum Glück fast kernlos. Dann die Melonenstücke mit dem Pürierstab oder im Mixer pürieren. Durch ein Sieb in eine große Schüssel streichen, so dass ihr die restlichen Kerne loswerdet. Bei mir hat das 1,2 l Melonensaft ergeben - darauf sind auch die restlichen Zutaten ausgelegt. Falls ihr weniger oder mehr Saft habt, die Mengen einfach entsprechend anpassen.

Melonensaft, abgekühlten Sirup und Zitronensaft durchmischen - in Flaschen abfüllen und ab damit in den Kühlschrank. (Ich hab 3 Flaschen rausbekommen.)

Zum Trinken ein paar Eiswürfel ins Glas, zu zwei Drittel mit Saft füllen und mit Mineralwasser aufgießen. Strohalm rein, durchrühren, trinken! :-)